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Warum Warm-up? (Ziele, Wirkung, Fehler)

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Warum Warm-up? (Ziele, Wirkung, häufige Fehler)

Ein gutes Warm-up ist kein optionaler Bonus – es ist die Grundlage für sauberes, sicheres und effektives Training.

Was ein Warm-up leisten soll

Ein korrektes Warm-up bereitet deinen Körper auf **genau die Bewegungen** vor, die gleich folgen.

**Die drei Hauptziele:**

  • Körpertemperatur erhöhen
  • Gelenke beweglich machen
  • Nervensystem aktivieren

Wenn diese drei Punkte erfüllt sind, fühlt sich jede Übung stabiler, kontrollierter und kraftvoller an.

Was sich durch gutes Warm-up verbessert

  • bessere Technik
  • höhere Kraftentfaltung
  • stabilere Gelenke
  • geringeres Verletzungsrisiko
  • mehr Körperspannung von der ersten Wiederholung an

Häufige Fehler

  • zu langes Warm-up (mehr als 10 Minuten)
  • zu intensives Warm-up (man ist schon müde)
  • statisches Dehnen vor Krafttraining
  • wahllose Übungen ohne Bezug zum Training

Die einfache Warm-up-Formel

**5–10 Minuten reichen völlig aus:**

  • Kreislauf aktivieren (leicht)
  • Gelenke mobilisieren
  • Zielmuskeln aktivieren

Merksatz

Ein gutes Warm-up macht dich **bereit**, nicht **erschöpft**.

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1. Welche drei Hauptziele nennt der Text für ein gutes Warm-up?

2. Welche Aussage beschreibt den Merksatz aus dem Text am treffendsten?

3. Welcher Punkt gehört laut Text zu den häufigsten Warm-up-Fehlern?

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